Was war, was blieb

Am Tag der Einheit, wenige Wochen vor dem 30jährigen Jubiläum der Maueröffnung ein Blick auf Relikte der DDR, wie man sie heute noch im Stadtbild vorfindet:

Wohlbekannt und im Kontext rechter Aufmärsche zuletzt oft in den Medien zu sehen: Karl Marx in Chemnitz.

Versteckt in einem Wohngebiet und nicht unumstritten: Lenin in Riesa.

Besonders schön bei Nacht; Neonwerbung im Szeneviertel in Leipzig.

 

„Der Weg der roten Fahne“ Wandbild am Kulturpalast in Dresden.

 

„Geschichte der Arbeiterbewegung“: Relief am Berliner Platz in Cottbus.

Umgezogen:

Vor dem Abriss gerettet  und nach Wünsdorf verbracht.

In Vogelsang, als dort noch nicht alles plattgemacht worden war.

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